Am 14.02.13 schrieb Herr K. an pro.biores.suedharz@gmail.com

Wieviel Rettig verträgt eine Region?

Oder:

Was muss passieren, damit der Gemeinderat der Gemeinde Südharz seiner Verantwortung nachkommt, der Mehrheit der Bevölkerung folgend, für die Anerkennung des Biosphärenreservats Karstlandschaft Südharz stimmt?

Der Bürgermeister vertritt nicht die Bürger der Gemeinde, so auch nicht mich. Er vertritt, so wie am 13.02.2013 bei dem Informationsgespräch mit dem CDU-Abgeordneten Schröder von ihm selbst gesagt, die Holzindustrie, die privaten Waldbewirtschafter. Der Bürgermeister polarisiert Wirtschaft gegen Biosphärenreservat! Er ist nicht der Mensch, welcher sich mit Sachverstand  mit einem Biosphärenreservat mit UNESCO-Label ernsthaft auseinandersetzt.

Ein Jurist soll nun alles richten. Was dabei herauskommt, haben wir heute von diesem hören können, vertrackte Formulierungen, fern ab der Realität, einen „Persilschein“ organisierend für alle Planungen und Eingriffe in der Gemeinde Rottleberode! Ist das alles noch normal? Dass sich der Umweltminister damit schwer tut, ist nicht verwunderlich, denn wer will etwas verantworten was nicht überschaubar ist? Herr Dr. Aeikens soll Herrn R bescheinigen, dass die „Sonne“ immer über Rottleberode scheinen soll. Gibt es nicht auch noch andere Gemeinden in der Region Südharz wo die Sonne scheinen kann?

Herr Dr. Aeikens, Sie haben ihren Job heute sehr gut gemacht, Sie haben mein Vertrauen, Sie waren überzeugend! Vielen Dank, auch von den Bürgern, die das ähnlich empfunden haben.

K. aus dem Südharz

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