Am 14.02.13 schrieb eine Bürgerin der Gemeinde Südharz an pro.biores.suedharz@gmail.com

Kommentar zur Veranstaltung am 13.02.2013 in Roßla

Bedanken möchte ich mich beim Minister Dr. Aeikens für seine Geduld mit dem Südharz, bedanken möchte ich mich auch bei Herrn Schröder und Frau Hampel, die zu der Veranstaltung am 13.02.2013 eingeladen haben. Bedanken möchte ich mich auch bei Herrn Rettig, der deutlich gemacht hat, worum es eigentlich geht:

  • Es geht nicht darum, ob es im Südharz ein Biosphärenreservat mit oder ohne UNESCO-Anerkennung gibt.
  • Es geht darum, dass die Wirtschaft, und dabei insbesondere die Waldwirtschaft, eine Garantie haben will, in Zukunft durch Naturschutz-Auflagen nicht eingeschränkt zu werden.

Und das ist insofern entsetzlich, da die Wünsche einer Region untergehen in einer Diskussion, in der es nicht mehr um ein Biosphärenreservat geht, sondern Vorteile für die Wirtschaft vertraglich gesichert werden sollen.

Am 26.02.2013 soll die Wirtschaft nochmals angehört werden. Spannend wird, wer zur Wirtschaft gehört. Wann werden die Naturschützer angehört? Wann die Einwohner?

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