21.01.2013 – Mitteldeutsche Zeitung

RICHTIGSTELLUNG

zum Artikel vom 20.01.13: „Knauf investiert in Logistik“

Karstlandschaft Südharz

Funkel : Keine Ablehnung des Flächentauschs

erstellt 21.01.13, 21:25h, aktualisiert 21.01.13, 21:47h

ROSSLA/MZ/KHK. Die Verwaltung des Biosphärenreservats Karstlandschaft Südharz hat am Montag Darstellungen der Knauf-Werke Rottleberode widersprochen, eine ablehnende Stellungnahme zum beabsichtigten Flächentausch im Rahmen des Gipsabbaus abgegeben zu haben. „Wir haben lediglich empfohlen, im Zuge des öffentlichen Verfahrens umfangreiche Untersuchungen anzustellen“, sagte Christiane Funkel, stellvertretende Chefin der Reservatsverwaltung mit Sitz in Roßla.

Wie berichtet, hatte Knauf-Werkleiter André Materlik auf dem traditionellen Neujahrsempfang des Baustoffproduzenten Kritik an der „negativen Stellungnahme“ aus Roßla geübt. So beabsichtigt die Firma Knauf, am „Alten Stolberg“ in Thüringen 27 Hektar genehmigter Abbaufläche abzugeben und im Gegenzug 27 Hektar, die außerhalb des Bergwerkfeldes liegen, in dieses einzubeziehen. Die Flächen, die abgegeben werden, hätten einen höheren Naturschutz-Wert als jene Flächen, die in den künftigen Abbau integriert werden sollen, hieß es. Dieses sei auf „ein positives Echo“ in Thüringen gestoßen.

Quelle: www.mz-web.de

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